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894 Meter über der Küste in der Nähe von Herceg Novi und ist damit der höchste Gipfel in den küstennahen Dinarischen Alpen. Der Berg verzeichnet einige der heftigsten Niederschläge in Europa und sorgt so für üppige Vegetation und spektakuläre Wildblumenpracht im Frühling. Wanderwege führen durch Karstlandschaften, Almwiesen und Überreste österreichisch-ungarischer Militärwege aus dem frühen 20.
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Das Kalksteinmassiv hinter Herceg Novi und der äußeren Bucht von Kotor, geteilt zwischen Montenegro, Bosnien und Kroatien. Sein höchster Punkt, Zubački kabao, erreicht 1.894 m und steht fast unvermittelt über dem Meer.
Er ist einer der niederschlagsreichsten Orte Europas. Das Massiv fängt die Feuchtigkeit von der Adria ab und erhält stellenweise über 4.500 mm Regen im Jahr — und doch ist die Oberfläche nackter Karst: Das Wasser verschwindet fast sofort im Untergrund.
Ja, auf markierten Wegen von Vrbanj und der Seite von Crkvice, mit Hütten auf Vratlo und Orjen sedlo. Das Gelände ist felsig und ungeschützt, Wasserstellen sind rar, und vom Meer her zieht rasch Wolke auf — nehmen Sie mehr Wasser mit als gedacht.
Ein Weiler an den Hängen des Orjen, der den Rekord für die höchste je in Europa gemessene Jahresniederschlagsmenge hält. Unter Österreich-Ungarn war er ein Garnisonsdorf, heute ist er fast verlassen, mit Kasernenruinen zwischen dem Fels.
Mai bis Oktober. In den Mulden liegt trotz der milden Küste darunter lange Schnee, und Winterstürme sind hier heftig. Das Frühjahr bringt Blumen und fließendes Wasser; der Spätsommer ist trocken und heiß und wird am besten früh begonnen.
Über die Straße von Herceg Novi hinauf durch Vrbanj oder von Risan auf der Buchtseite. Beide steigen auf kurzer Strecke steil an. Öffentlichen Verkehr aufs Massiv gibt es nicht; Auto oder Taxi bis zum Ausgangspunkt sind nötig.