
Buljarica liegt fünfzehn Minuten südlich von Budva und etwa zwei Kilometer hinter Petrovac und ist noch immer einer der am wenigsten bebauten Abschnitte dieser Küste. Die Bucht ist eine lange Sichel aus grobem Sand und Kies, hinter der keine Hotels stehen, sondern eine sumpfige Ebene aus Schilf, Feigenbäumen und alten Olivenhainen, ein seltenes Stück unbebaute Küste und im Frühjahr und Herbst eine Rast für Zugvögel.
Da nur eine Handvoll Häuser am Strand steht, sind die Abende hier auf eine Weise still, wie es das zentrale Budva nie ist; das Lauteste ist meist das Meer. Petrovac, eine kurze Fahrt oder ein Fußweg über die Landzunge entfernt, liefert den Rest: ein Strand mit rotem Sand, ein venezianisches Kastell im Wasser, die Inselchen Katič und Sveta Nedjelja davor und eine Promenade voller Restaurants. Lučice, eine kleine Bucht kurz dahinter, ist die zehn Minuten wert. Landeinwärts liegen die Klöster Reževići und Gradište über der Straße, mit freskengeschmückten Kirchen und weiten Küstenblicken, und Sveti Stefan ist etwa fünfzehn Minuten nördlich.
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