Vom Hang in Brezine, ein paar hundert Meter über dem Stadtstrand, ist die Form von Petrovac offensichtlich: eine einzige geschützte Bucht zwischen zwei bewaldeten Spitzen, ein altes Fort, das ihr Südende abschließt, und die Inselchen Katič und Sveta Nedjelja draußen auf dem Wasser, wo die Sonne untergeht. Pinienwald bedeckt den Boden dahinter, deshalb kommt der Blick mit Harzgeruch und, am Abend, kühlerer Luft vom Höhenzug.
Diese Pinien sind nicht dekorativ. Sie ziehen sich in einem breiten Gürtel nach hinten, und Wege durch sie steigen zur alten Straße über die Höhen der Paštrovići hinauf, vorbei an Klöstern und halb leeren Weilern, mit der ganzen Riviera darunter. Unten auf Meereshöhe sind Sand und Promenade fünf Gehminuten entfernt, und die Küste zu beiden Seiten belohnt Auto oder Fahrrad: die kleine Bucht Lučice gleich südlich, dann der lange, unverbaute Kiesstrand von Buljarica mit seinem sumpfigen Hinterland, gut für Vögel und für alle, die einen Strand ohne Beschallung wollen. Petrovacs eigene Abende bleiben sanft – ein langsamer Gang am Wasser, Fisch auf einer Terrasse, ein Drink im Hof des Forts unter den Mauern.
Based on 2 reviews (4.5 avg rating). Guests rate highest: cleanliness (4.0), accuracy (4.5), location (3.0).
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