
Die Straße liegt eine Reihe hinter dem Meer, im Pinienwald, der den Stadtstrand von Petrovac säumt – nah genug, um das Wasser zu hören, weit genug, dass im August der Schatten die meiste Arbeit übernimmt. Der Strand selbst ist das Markenzeichen der Stadt: ein Bogen grobkörnigen rötlichen Sandes, ungewöhnlich an dieser Küste, der sich ein paar hundert Meter zwischen zwei grünen Landzungen zieht, mit der Promenade und ihren Cafés im Rücken. Das Wasser fällt sanft ab, weshalb sich Petrovac mit Familien füllt und nicht mit Partypublikum.
Von hier ist alles zu Fuß erreichbar. Am südlichen Ende steht eine kleine venezianische Festung, das Kastio, direkt auf dem Sand, mit einer Bar im Hof und Blick auf die beiden Inselchen vor der Küste, Katič und Sveta Nedjelja, von denen eines eine winzige Kirche trägt. In der anderen Richtung erreicht ein Pfad über die Landzunge in etwa zehn Minuten Lučice, eine kompakte, pinienumstandene Bucht. Petrovac behält unter der Saison eine echte Stadt – einen Markt, Bäckereien, einen Busbahnhof und Konobas mit gegrilltem Fisch, schwarzem Risotto und dem, was aus den Hügeln der Paštrovići herunterkommt. Sveti Stefan und Budva liegen eine kurze Fahrt nördlich, Bar und die Straße zum Skadar-See südlich.
Based on 3 reviews (4.7 avg rating). Guests rate highest: value (5.0), communication (4.5), value (5.0).
Noch keine Bewertungen. Seien Sie der Erste!
Sie werden zu unserem Hotelsuche-Partner weitergeleitet, um Preise zu vergleichen