
Rafailovići ist die Fischersiedlung am Ostende des Strandes von Bečići, wo der Sand endet und die Küste in Fels und kleine Buchten übergeht. Sie hat mehr von ihrer Dorfform bewahrt als ihre Nachbarn: dicht gestapelte Häuser über einem winzigen Hafen, Boote auf der Slipanlage und eine Reihe von Fischrestaurants am Wasser, die noch immer von den Familien geführt werden, deren Nachnamen der Ort trägt. Bečićis zwei Kilometer offener Strand beginnen unmittelbar westlich, sodass das Schwimmen vor der Tür liegt, ohne dass man mitten in der Hotelmeile wohnt.
Der Küstenfußweg ist das lokale Vergnügen. Nach Osten steigt er über die Landzunge nach Kamenovo, einer kompakten Kieselbucht mit klarerem Wasser und weniger Liegen, und führt dann weiter Richtung Pržno und zum Blick auf den Damm nach Sveti Stefan, jener befestigten Insel, die auf der halben Postkartenproduktion des Landes erscheint. Nach Westen läuft die Promenade über die gesamte Länge von Bečići und über den Rücken nach Budva und in dessen ummauerte Altstadt, bequem in unter einer Stunde zu Fuß. Zum Abendessen geht man dorthin, wo die Boote sind: gegrillter Fisch, Schalentiere in Buzara-Sauce und die einheimische Gewohnheit, sich sein Stück selbst vom Eis auszusuchen, statt eine Karte zu lesen.
Based on 2 reviews (5.0 avg rating). Guests rate highest: cleanliness (5.0), communication (5.0), value (3.0).
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