
Dubovica ist eines der Wohnviertel am Hang hinter Budvas Strand, ein kurzer Weg vom Wasser entfernt, aber außerhalb der direkten Lärmlinie der Promenade. Was diese Seite der Stadt prägt, ist der Strand selbst: die Slovenska plaža, ein zwei Kilometer langer Bogen aus feinem Kies und flachem Wasser mit einem gepflasterten Weg dahinter, Liegen, Duschen und einer Reihe von Strandbars, die morgens Kaffee ausschenken und nach Einbruch der Dunkelheit Musik spielen. Wo der Strand endet, beginnt der Jachthafen, und hinter dem Jachthafen steht die Altstadt.
Die Riviera ist der Grund, warum Sie gekommen sind, und man nimmt sie am besten langsam. Die ummauerte Stadt am Westende braucht eine Stunde zum Sehen und einen Abend zum Genießen; der Klippenpfad dahinter führt zu den zwei Buchten von Mogren. Östlich zieht sich das Ufer weiter nach Bečići und zum Fischerdorf Rafailovići, wo die Fischrestaurants direkt über dem Wasser stehen. Das Klima erledigt hier vieles — rund 220 Sonnentage im Jahr und ein milder mediterraner Winter halten die Terrassen weit über die Sommermonate hinaus nutzbar. Mit Auto oder Roller liegen Sveti Stefan, der schattige Park von Miločer und Petrovac allesamt eine halbe Stunde die Küste hinunter.
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