
Zwanzig Meter von der Slovenska plaža entfernt liegt diese Adresse an Budvas Hauptstrand, einer Kurve aus feinem Kies und aufgeschüttetem Sand, die sich knapp zwei Kilometer vom Stadtzentrum nach Osten zieht. Dahinter liegt der grüne Gürtel aus Pinien, Oleander und Palmen, der den Sand von der Straße trennt, und die Promenade hindurch ist zu jeder Tageszeit der Standardspaziergang der Stadt. Liegenreihen, Duschen, Tretboote und das Parasailing-Boot sind die ganze Saison in Betrieb; das äußere Ende des Strandes, zum Wald von Podkošljun hin, ist verlässlich das ruhigste.
Die Altstadt erreicht man geradewegs westlich an derselben Uferlinie entlang, höchstens zwanzig Minuten, bis zur Marina und den Mauern. Jenseits der Wehrmauern führt der Klippenweg zu den Mogren-Buchten, für ein Bad mit mehr Fels und weniger Andrang. Die Insel Sveti Nikola liegt ein paar hundert Meter vor der Küste, mit Taxibooten, die den Sommer über vom Strand und vom Hafen ablegen. Abseits des Wassers halten die Straßen dahinter die Märkte, Bäckereien und Grillrestaurants bereit, aus denen der Alltag in Budva besteht, und der Busbahnhof wenige Minuten entfernt erschließt Kotor, Tivat und den Rest der Küste für Tagesausflüge.
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