
Die Podkošljun-Seite von Budva liegt zwischen dem Stadtstadion und dem Ostende der Slovenska plaža, eine Nische aus Pinienwald, Sportplätzen und niedrigen Gebäuden, in der der Strand nah, der Uferrummel aber fern ist. Das Stadion Mogren nebenan ist die Heimstätte des örtlichen Vereins und Schauplatz eines guten Teils der Sommerveranstaltungen der Stadt; die bewaldete Anhöhe dahinter ist das, was dem Zentrum Budvas am nächsten an einen Park herankommt, mit schattigen Wegen, die auch mittags begehbar bleiben.
Der Strand liegt am Ende der Straße, am ruhigeren Ende des Stadtstrandes, wo der Sand in die Pinien übergeht. Von dort verläuft die Promenade rund zwei Kilometer westwärts zur Marina und zu den Altstadtmauern und ostwärts über die Landzunge Richtung Bečići und Rafailovići. Wasseraktivitäten sind die örtliche Spezialität: Liegen und Tretboote am Strand selbst, Bootstaxis zur Insel Sveti Nikola und geführte Tagesfahrten die Küste hinunter zu den Buchten um Sveti Stefan und Perazića Do, die über die Straße schwer zu erreichen sind. Die Restaurants in den umliegenden Straßen sind beständiger und günstiger als die mit Blick aufs Wasser.
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