
Sveta Petka ist eine Wohnnische am Hang über der Uferzone, benannt nach ihrer kleinen Kirche und gerade weit genug vom Strand zurückgesetzt, um nachmittags kühl zu bleiben. Rund dreihundert Meter Straße bergab trennen sie vom Wasser, und die Altstadt liegt etwa zehn Gehminuten am Ufer entlang, sodass der Weg in die Stadt Teil des Abends wird und keine Reise.
Der Name dieser Ecke weist landeinwärts, nach Podostrog und zum Kloster Podmaine auf den Terrassen über Budva, wo die Bischöfe der Petrović eine Sommerresidenz unterhielten und wo die Olivenhänge noch weitgehend aussehen wie damals. Es ist ein kurzer Anstieg für einen Blick über die ganze Bucht und die Art Abstecher, die die meisten Besucher auslassen. Unten auf Meereshöhe teilt sich der Tag zwischen dem langen Kies der Slovenska plaža, dem tieferen Wasser bei Mogren unter den Klippen und Booten von der Marina hinaus nach Sveti Nikola. Das Abendessen ist meist unaufwendig: schwarzes Risotto, gegrillter Tintenfisch, eine Karaffe Hauswein auf einer Terrasse unter Weinlaub.
Based on 3 reviews (4.0 avg rating). Guests rate highest: cleanliness (5.0), communication (4.0), value (4.0).
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