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Das Wasser ist der Grund, warum man sich auf diesem Abschnitt des Ufers von Savina niederlässt: Das Meer vor dem Strand Galija ist selbst für die Verhältnisse an der Buchteinfahrt ungewöhnlich klar, und der Strand selbst ist ein gepflegter Streifen aus Kiesel und Beton mit Liegen, Duschen und Schatten, direkt am Šetalište Pet Danica. Kleine Lebensmittelläden, ein Metzger und ein kleiner Markt liegen alle wenige Minuten entfernt in derselben Straße, eine Selbstversorgerwoche kommt hier also ganz ohne Auto aus.
Der Stadthafen liegt rund einen Kilometer westlich an der Promenade, das Zentrum etwa einen halben Kilometer dahinter – nah genug, um für Markt, Altstadttreppen und Abendbetrieb hineinzulaufen, und weit genug, dass der Lärm bleibt, wo er hingehört. Es ist ein guter Ausgangspunkt, um aufs Wasser zu kommen: Von den Stadtkais fahren die Saison über Ausflugsboote nach Rose, zur Mamula und zur Blauen Grotte, zu den Stränden von Luštica und die ganze Strecke die Bucht hinauf an Perast vorbei nach Kotor. An Land wird küstentypisch und unaufgeregt gegessen: gegrillter Fisch, Muscheln und Oktopus unter der Glocke gegart, dazu auf denselben Karten Gerichte aus den Bergen hinter der Stadt.
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