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Der Nationalpark Biogradska Gora schützt einen der letzten Urwälder Europas mit über 500 Jahre alten Bäumen, die über dem Biogradsko-See emporragen. 094 Metern Höhe und spiegelt in seinen stillen Gewässern die dichten umliegenden Wälder wider. Der Park bietet gut markierte Wanderwege durch alte Buchen-, Ahorn- und Ulmenwälder sowie Camping- und Angelmöglichkeiten am See.
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Ein Gletschersee auf 1.094 m im Massiv der Bjelasica und das Herz des Nationalparks Biogradska Gora. Der See ist klein — rund 20 Hektar — und von einem der letzten Urwaldbestände Europas umgeben.
Er wurde nie geschlagen. Etwa 1.600 Hektar stellte Fürst Nikola 1878 als königliches Reservat unter Schutz; manche Buchen, Tannen und Ahorne sind über 500 Jahre alt und erreichen 45 m. Der Nationalpark wurde 1952 förmlich eingerichtet.
Im Norden Montenegros zwischen Kolašin und Mojkovac, über eine kurze Stichstraße von der E65. Von Kolašin sind es etwa 15 Minuten, von Podgorica gut eine Stunde. Für den Park wird Eintritt erhoben.
Den ebenen Rundweg von 3,5 km um den See gehen, etwa eine Stunde, ohne jede Ausrüstung. Im Sommer gibt es Ruderboote zu mieten, und markierte Wege führen vom See auf die Bjelasica hinauf, etwa zur Crna Glava mit 2.139 m.
Ja. Am See gibt es Hütten und einen Zeltplatz, und Katune höher am Berg nehmen im Sommer Gäste auf. Kolašin, fünfzehn Minuten entfernt, hat Hotels und ist außerhalb der Hauptwochen die übliche Basis.
Im späten Frühjahr wegen Wasserstand und Grün, und im Oktober wegen der Buchenfärbung, für die der Park vor allem bekannt ist. Juli und August sind am vollsten; der Uferweg kann mittags voll sein, leert sich aber gegen Abend.