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Lipci ist eine kleine Siedlung in der Nähe von Risan in der Bucht von Kotor, die für ihre prähistorischen Felsgravuren bekannt ist. Diese alten Schnitzereien, die Hirsche und geometrische Symbole darstellen, sind Jahrtausende alt und gehören zu den bedeutendsten archäologischen Funden an der Adriaküste. Der Standort ist von der Küstenstraße aus leicht zu erreichen.
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Lipci ist ein Weiler am Nordufer der inneren Bucht von Kotor, zwischen Morinj und Risan an der Küstenstraße. Es sind einige Häuser unter einer steilen Felswand, etwa 5 km von Risan und eine halbe Stunde von Kotor entfernt.
Prähistorische Malereien unter einem Felsüberhang über dem Dorf, gemeinhin in die Bronzezeit datiert. Zu sehen sind Hirsche, eine Jagdszene und ein hakenkreuzähnliches Sonnenzeichen in rötlichem Pigment — die ältesten bekannten Bilder Montenegros.
Ja. Ein markierter Pfad steigt von der Straße hinter dem Dorf auf und braucht fünfzehn bis zwanzig Minuten. Die Stelle ist frei zugänglich und durch ein Gitter geschützt; Wasser und festes Schuhwerk mitnehmen und morgens gehen, bevor der Fels heiß wird.
Schätzungen setzen sie ins zweite Jahrtausend v. Chr., also etwa 3.000 bis 3.500 Jahre, wobei die Datierung nicht genau ist. Sicher ist: Hier lebten Menschen lange vor den illyrischen und römischen Siedlungen bei Risan.
Sehr wenig, und genau das ist der Punkt. Kein Strandbetrieb, keine Läden, keine Promenade — ein paar Häuser, das Wasser und der Weg hinauf zum Abri. Essen lässt sich in Morinj oder Risan, beide Minuten entfernt.
Für die Felskunst ja: eine seltene, wirklich alte Stätte, die kaum jemand besucht, und der Aufstieg bietet den besten Blick über die innere Bucht. Rechnen Sie mit einer Stunde samt Anstieg.