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Sveti Nikola ist eine Insel vor der Küste von Budva und die größte Insel Montenegros. Die Insel ist vor Ort als „Hawaii“ bekannt und verfügt über Sand- und Kiesstrände, mediterrane Vegetation und eine kleine Kirche aus dem 16. Jahrhundert.
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Die größte Insel der montenegrinischen Küste, etwa einen Kilometer vor Budva. Sie ist rund zwei Kilometer lang, außerhalb des saisonalen Strandbetriebs unbewohnt und mit niedrigen Kiefern und Macchia bewachsen. Einheimische nennen sie Hawaii.
Mit dem Taxiboot vom Kai der Altstadt Budvas oder vom Strand Slovenska, eine Überfahrt von etwa zehn Minuten. Im Sommer verkehren die Boote durchgehend; die letzten Rückfahrten sind am frühen Abend, außerhalb der Saison ruht der Verkehr.
Drei Kiesstrände auf der landzugewandten Seite, mit klarem, tiefem Wasser und deutlich besserer Sicht als an den Stadtstränden gegenüber. Im Sommer gibt es Liegen und ein paar Bars; die abgewandte Seite ist felsig und leer.
Ein Spitzname aus der jugoslawischen Tourismuszeit, als die Strände der Insel als exotische Flucht vom Festland beworben wurden. Der Name blieb hängen, und die Bootsleute benutzen ihn bis heute statt Sveti Nikola.
Die Ruinen einer kleinen Kirche, die der Insel den Namen gab, und einen Pfad quer durchs Innere durch Kiefern und Macchia. Es ist ein kurzer Weg, der einen binnen zehn Minuten vom Strandbetrieb wegbringt.
Ja, schon wegen der Wasserqualität — sie ist merklich klarer als an Budvas eigenen Stränden. Fahren Sie früh oder spät, nehmen Sie mit, was Sie brauchen, und planen Sie einen halben statt einen ganzen Tag.