Brežine ist der niedrige Hügel zwischen Petrovacs beiden Stränden, nah genug, um beide in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Lučice ist der kleinere und für viele der schönere: eine hufeisenförmige Bucht mit Pinien im Rücken, klarem Wasser, ein paar Konobas auf den Felsen darüber und keinem Platz für Menschenmengen. Der Stadtstrand auf der anderen Seite ist der lange mit rötlichem Sand und der Promenade dahinter. Ein Klippenpfad verbindet beide um die Landzunge herum, und ihn in der Dämmerung zu gehen, während das Meer unten glatt wird, ist ein örtliches Ritual.
Die Hanglage hat ihren eigenen Lohn: Der Blick reicht nach Süden am Fort auf der Spitze vorbei bis zu den Inselchen Katič und Sveta Nedjelja, und die Sonnenuntergänge lassen sich Zeit. Das Viertel selbst ist Wohngebiet und kein Ferienort – eine Bäckerei, ein kleiner Markt, stille Straßen unter Feigenbäumen. Für längere Ausflüge liegt der lange Kiesstrand von Buljarica eine kurze Fahrt südlich, Sveti Stefan und Budva nördlich an der Adriastraße, und die Straße landeinwärts steigt rasch zum Kloster Reževići hinauf, mit Blick zurück über die ganze Riviera.
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