
Pržno ist eine kleine Fischerbucht, aus der nie ganz ein Ferienort geworden ist. Eine Sichel aus grobem Sand und Kiesel liegt zwischen zwei Felsköpfen, an einem Ende werden noch immer Boote an Land gezogen, und die Handvoll Konobas am hinteren Strandrand liefern das, wofür dieses Dorf wirklich bekannt ist: am Morgen angelandeter Fisch, im Ganzen gegrillt, an einem Tisch gegessen, der bei Südwind nah genug am Wasser steht, um Gischt abzubekommen. Ein paar hundert Meter den Hang hinauf, hinter dem Hotel, verliert sich der Lärm fast völlig.
Der schönste Spaziergang dieses Küstenabschnitts beginnt am äußersten Ende des Strandes. Ein gepflasterter Uferweg führt nach Süden in den Park von Miločer, durch Kiefern und Zypressen rund um die alte Königsvilla, am Strand der Königin vorbei und hinaus zum Damm von Sveti Stefan – zwanzig Minuten in gemächlichem Tempo, und in der Dämmerung besonders lohnend, wenn die Insel beleuchtet wird. In der anderen Richtung liegt Budvas Altstadt rund zehn Autominuten entfernt, mit dem Strand Mogren unterhalb ihrer Mauern. Der Flughafen Tivat ist rund dreißig Kilometer entfernt, Podgorica etwa fünfzig und der Hafen von Bar mit seiner Fährlinie nach Italien und dem Bahnanschluss ungefähr ebenso weit.
Noch keine Bewertungen. Seien Sie der Erste!
Sie werden zu unserem Hotelsuche-Partner weitergeleitet, um Preise zu vergleichen