
Das Wasser liegt hier direkt gegenüber der Straße, ein kleiner Kiesel- und Betonstrand am Ufer von Prčanj, der sanft abfällt und ruhig bleibt – die Bucht ist fast vollständig geschlossen, es gibt also selten Wellengang, und Kinder können schwimmen, ohne dass man ständig hinsehen muss. Prčanj liegt zwischen Kotor und Tivat am Westufer, und die Küstenstraße, die beide verbindet, ist die Hauptstraße des Dorfes: Steinhäuser auf der einen Seite, vertäute Boote und Badeplattformen auf der anderen. Ein Laden ist hundert Meter entfernt, die Bushaltestelle noch näher.
Boote sind von hier aus die natürliche Art, die Bucht zu sehen. Touren fahren zur Gospa od Škrpjela und zu den Inselchen vor Perast, zur Blauen Grotte jenseits von Herceg Novi und hinüber zu den stillgelegten U-Boot-Tunneln, die in das Ufer von Luštica geschlagen wurden. Tivat und die Superyacht-Kais von Porto Montenegro sind eine kurze Fahrt südlich, der Flughafen liegt gleich dahinter, während die Mauern und die Altstadt von Kotor ungefähr ebenso weit nördlich liegen. Im Dorf selbst sind die Freuden langsamer – die riesige helle Kirche über der Straße, die Reederpaläste am Wasser und Konobas, die servieren, was an jenem Morgen aus der Bucht kam, Muscheln inklusive.
Noch keine Bewertungen. Seien Sie der Erste!
Sie werden zu unserem Hotelsuche-Partner weitergeleitet, um Preise zu vergleichen