
Die kleine Felszunge, die die Bucht von Pržno abschließt, ist einer jener Orte, an denen das Meer schlicht unter einem liegt statt irgendwo in der Nähe. Treppen und Terrassen fallen direkt zu tiefem, klarem Wasser ab, gebadet wird also vom Stein aus; der Sandstrand und die Fischerboote liegen in Sichtweite um die Rundung der Bucht, und der Blick teilt sich zwischen der geschützten Bucht auf der einen und dem offenen Meer Richtung Budva auf der anderen Seite. Alte Steinhäuser stehen dicht an der Wasserlinie, was dieses Ende des Dorfes am Nachmittag kühl hält.
Pržno selbst bleibt klein: ein Hafen, eine Handvoll Läden und Konobas, deren Terrassen bei Südwind nah genug am Wasser stehen, um Gischt abzubekommen. Die Fischer verkaufen, was sie anlanden, und Bootsbesitzer fahren Touren die Riviera entlang und hinüber zur Insel Sveti Nikola vor Budva. Zu Fuß führt der Uferpfad nach Westen in das schattige Anwesen von Miločer und weiter am Strand der Königin vorbei zum Damm von Sveti Stefan; nach Osten steigt die Küstenstraße zur Sandbucht von Kamenovo und weiter nach Bečići. Die Abende sind hier von Haus aus still – der Lärm sitzt in Budva, acht Kilometer die Straße hinauf.
Noch keine Bewertungen. Seien Sie der Erste!
Sie werden zu unserem Hotelsuche-Partner weitergeleitet, um Preise zu vergleichen