Die Tage an diesem Küstenabschnitt teilen sich mühelos zwischen Wasser und Straße, und Sveti Stefan liegt genau im Scharnier dazwischen. Die Strände zu beiden Seiten des Damms sind die Standardwahl: Kies, klares Wasser, Liegen auf den bewirtschafteten Abschnitten. Darüber hinaus fahren Ausflugsboote die Riviera entlang zu Höhlen und kleinen Buchten, die zu Fuß unerreichbar sind, hinüber zur Insel Sveti Nikola vor Budva und weiter hinaus Richtung Bucht von Kotor. Zum Erkunden sind Roller und Kleinwagen die gängige Währung, denn die Magistrale verbindet alles auf einer Linie.
Auf dem Landweg häufen sich die Möglichkeiten schnell. Budvas Altstadt, Märkte und Nachtleben liegen acht Kilometer nördlich; Petrovac und der Sandstrand von Buljarica im Süden; die Bergstraße landeinwärts steigt durch die Hügel der Paštrovići nach Cetinje, zum Mausoleum von Njegoš auf dem Lovćen und über Serpentinen hinunter nach Kotor. Die Bootstouren auf dem Skadarsee und das Kloster Ostrog funktionieren beide als Tagesausflüge. Näher am Quartier dauert der Weg nach Nordwesten durch die Kiefern des Parks von Miločer zum Strand der Königin und weiter zum Fischerhafen von Pržno etwa zwanzig Minuten und endet auf einer Fischterrasse.
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