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Rožaje ist die östlichste Stadt Montenegros und liegt in einem Hochgebirgstal nahe der Grenze zum Kosovo. Umgeben von den dramatischen Gipfeln des Hajla-Gebirges und dichten Buchenwäldern bietet die Stadt ein unverwechselbares kulturelles Erlebnis, das von ihrem starken islamischen Erbe geprägt ist – das sich in ihren Moscheen, der traditionellen Küche und der herzlichen Gastfreundschaft widerspiegelt. Die Ruinen der Festung Turjak oberhalb der Stadt erinnern an Jahrhunderte strategischer Bedeutung an der Schnittstelle der Balkankulturen.
1 Unterkunft in Rožaje
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Rožaje liegt im äußersten Osten Montenegros am oberen Ibar, nahe der serbischen und der kosovarischen Grenze, auf etwa 1.000 m. Von Podgorica sind es rund zweieinhalb Stunden, mitten in den Bergen zwischen Hajla und Mokra Gora.
Für Schnee und Wolle. Es zählt zu den kältesten und schneereichsten bewohnten Orten Montenegros, und die Stadt hat eine lange Tradition gestrickter und gewebter Wollwaren, die auf Märkten der ganzen Region verkauft werden.
Ja, im kleinen Zentrum Turjak direkt vor der Stadt. Es ist bescheiden — eine Handvoll Pisten und Lifte —, doch der Schnee ist verlässlich und hält länger als in bekannteren Gebieten, und die Tickets kosten einen Bruchteil von Kolašin.
Ein hoher Grenzkamm über Rožaje, der etwa 2.400 m erreicht, mit offenen Weiden, Sommerhütten und einer der weitesten Aussichten des Landes. Sie ist das wichtigste Wanderziel der Stadt im Sommer.
Überwiegend bosniakisch und muslimisch, mit Moscheen statt Klöstern und einer entsprechenden Esskultur — Teigwaren, Milchprodukte und Lamm statt Meeresfrüchten. Sie wirkt näher am Sandžak als an der montenegrinischen Küste, was zu ihrem Reiz gehört.
Zum günstigen Skifahren, im Sommer wegen der Hajla und für Reisende zwischen Montenegro, Serbien und dem Kosovo. Auf der üblichen Touristenroute liegt es überhaupt nicht — und es gehört zu den preiswertesten Orten des Landes.