
Das Zentrum von Ulcinj gruppiert sich um die Sahat Kula, den osmanischen Uhrturm, der bis heute die Stadtmitte markiert — und diese Adresse liegt mitten in diesem Kreis. Hier schlägt das praktische Herz des Ortes: Grünmarkt, Apotheken, Banken, Bäckereien und der Busbahnhof liegen alle wenige Straßen entfernt, und in den Fußgängerabschnitten füllt sich jeden Abend der Korzo, das gemächliche Auf und Ab, das sich im Sommer erst gegen Mitternacht auflöst.
Sechshundert Meter bergab enden die Straßen an der Mala plaža, darüber die befestigte Altstadt — gut sieben Minuten zu Fuß oder drei Minuten mit dem Auto, wenn der Tag lang war. Außerhalb der Stadt liegt Valdanos wenige Kilometer nordwestlich, eine geschützte Bucht, umschlossen von einem der größten alten Olivenhaine der Adria; rund vierzehn Kilometer südöstlich teilt sich die Bojana um Ada Bojana, wo hölzerne Restaurants auf Pfählen über der Strömung stehen. Dazwischen erstreckt sich die Velika plaža mit ihrem ununterbrochenen Sand. Ulcinjs Küche spiegelt die Lage an der Grenze: Fisch und Olivenöl, aber auch gefüllte Paprika, Chili und albanisches Gebäck — und das später am Abend als sonst in Montenegro.
Based on 3 reviews (3.7 avg rating). Guests rate highest: location (4.7), accuracy (4.5), cleanliness (3.0).
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