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Bar ist Montenegros wichtigste Hafenstadt und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der südlichen Adriaküste. Sie bietet eine faszinierende Mischung aus antiken Ruinen, multikulturellem Erbe und praktischen Verbindungen, die sie zu einem lohnenden Reiseziel für sich machen. Die moderne Stadt am Wasser dient als Ausgangspunkt für regelmäßige Fährverbindungen nach Bari in Süditalien – eine malerische Überfahrt über Nacht, die eine der angenehmsten Möglichkeiten darstellt, in Montenegro anzukommen oder es zu verlassen.
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In Mirovica bei Stari Bar wächst ein Olivenbaum, der älter ist als die Stadt selbst — ein geschütztes Naturdenkmal, ein

Erbaut 1885 als Hochzeitsgeschenk für Prinzessin Zorka und Petar Karađorđević, beherbergt King Nikola's seaside palace i

Montenegros größte orthodoxe Kirche, 2016 geweiht, ehrt einen Fürsten des elften Jahrhunderts aus Duklja, dessen Märtyre
Bar ist Montenegros wichtigster Hafen und die Fährverbindung nach Italien sowie Standort von Stari Bar, einer verfallenen mittelalterlichen Bergstadt unterhalb des Rumija-Massivs. Hier steht außerdem einer der ältesten Kulturolivenbäume der Welt, und hier endet die landschaftlich spektakuläre Bahnstrecke nach Belgrad.
Stari Bar ist eine befestigte mittelalterliche Stadt etwa 4 km landeinwärts, nach einer Pulverexplosion im 19. Jahrhundert weitgehend Ruine. Man kann durch Gassen, Aquädukt, Kirchen und Zitadelle laufen; die gepflasterte Basargasse unterhalb des Tors hat Cafés und Handwerksläden.
Die Stara Maslina bei Mirovica gilt als über 2.000 Jahre alt und damit als einer der ältesten Olivenbäume der Welt. Sie steht eingezäunt und ausgeschildert unweit von Stari Bar und trägt noch immer Früchte.
Ja. Bar ist Montenegros Fährhafen mit Verbindungen nach Bari und saisonal nach Ancona. Die Überfahrt nach Bari dauert rund 9 bis 10 Stunden, verkehrt meist über Nacht und nimmt sowohl Fußpassagiere als auch Fahrzeuge mit.
Die Stadtstrände von Bar sind überwiegend kiesig und eher zweckmäßig. Schöner badet man weiter südlich bei Utjeha, Dobra Voda und Veliki Pijesak oder nördlich bei Sutomore und Čanj — alle etwa 20 bis 30 Fahrminuten entfernt.
Ja. Bar ist der südliche Endpunkt der Bahnstrecke Belgrad–Bar, einer der landschaftlich schönsten Europas, die durch Schluchten und über das Viadukt Mala Rijeka führt. Regionalzüge erreichen Podgorica in etwa einer Stunde.